Zahlungsanbieter für Deinen Shopware Shop

Zahlungsanbieter für Deinen Shopware Shop

Gero Ostendorf 06. September 2019 0

Lesezeit: ~ 9 Minuten

Wer in die Welt des E-Commerce mit seinem eigenen Shop einsteigen möchte, der muss sich zu Beginn verschiedene Fragen stellen und Entscheidungen treffen. Nicht nur die Wahl des richtigen Shopsystems will gut überlegt sein. 

Es gibt aber noch weitere wichtige Bereiche, über die man sich Gedanken machen muss und dazu gehören auf jeden Fall auch die “Online Bezahlsysteme” für den zukünftigen Webshop.

In unterschiedlichen Studien wurde heracusgefunden, dass ein breites Angebot an Online Bezahlsystemen die Conversion Rate erhöht und damit Kaufabbrüche reduziert. Doch man kann nicht mit jedem Zahlungsanbieter gesondert Verträge eingehen, da diese zum Teil recht lange Laufzeiten haben oder sogar eine Grundgebühr verlangen.

Wie Ihr trotzdem die Möglichkeit erhaltet, diverse Zahlungsanbieter in Euren Shopware Shop zu integrieren und welche Anbieter auf dem Markt existieren, das möchten wir Euch in diesem Beitrag gerne zeigen.

Wenn Ihr Euch für einen Zahlungsanbieter entschieden habt, oder es nach unserem Beitrag tut, dann haben wir ein tolles ergänzendes Plugin, um Eure Zahlungsanbieter im Footer ganz einfach anzeigen lassen zu können. Wie das geht, zeigt Euch Marc in seinem Beitrag HIER

Vorweg möchten wir Euch darauf hinweisen, dass wir versucht haben alle Informationen nach bestem Wissen und Gewissen zu recherchieren. Sollte sich trotzdem ein Fehler eingeschlichen haben, so gebt uns bitte eine Info und uns die Möglichkeit diesen Fehler zu prüfen und ggf. zu korrigieren.

Jetzt aber viel Spaß mein lesen!


Warum sind Zahlungsanbieter so wichtig und warum sollte ich mir darüber Gedanken machen?

Wir alle kennen die oft genannten Zahlen für Kaufabbrecher im Checkout. Wenn wir einfach nur die Begriffe “Checkout” und “Kaufabbrüche” bei Google eingeben erhalten wir fast 24.000 Treffer, in denen wir immer wieder von Zahlen um die 70 - 80 % lesen können.

Wenn ich das Ganze jetzt mit dem Begriff “Zahlungsmethode” kombiniere, komme ich auf über 83.000 Treffer. Wie kommt das?

Ok ich weiß, das hat mit der Keyword Auswahl zu tun und mit den Suchalgorithmen von Google… das würde mir aber die Überleitung kaputt machen :-)

Es ist nämlich so, dass neben Usability und Datensicherheit einer der häufigsten Gründe für einen Kaufabbruch auch das Fehlen der bevorzugten Zahlungsmethode ist.

Da es natürlich “Platzhirsche” bzw. sehr bekannte Anbieter wie PayPal, Amazon und Co. gibt, kann man sich bei der Auswahl durchaus an gewissen Statistiken orientieren. Trotzdem ist die Kundschaft jedes Shops individuell und hat ganz andere Vorlieben als der “Mainstream”.

Deswegen ist es besonders wichtig, dass Ihr Euch mit Eurer Kundschaft auseinandersetzt und das Kaufverhalten analysiert.

So könnt Ihr dann später eine gute Entscheidung bei der Auswahl der richtigen Zahlart für Eure Kunden treffen und somit sogar den Umsatz nachhaltig steigern.


Was für Bezahlsysteme nutzen die Deutschen am häufigsten?

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Wenn man sich verschiedene Statistiken zu diesem Thema ansieht, sind nach wie vor mit über 50 % Marktanteil Zahlungssysteme wie PayPal und Co. die am häufigsten verwendeten Bezahlsysteme der Deutschen.

Dahinter kommt dann mit großem Abstand und nur knapp über 25 % der Kauf auf Rechnung, was sehr interessant ist, da man ähnlich wie bei PayPal mit dem Kauf auf Rechnung eine sehr sichere Methode zum Bezahlen hat. Schließlich zahlt man erst nach Erhalt der Ware und hat noch den Vorteil, dass man sich beim Rückversand nicht um die Abwicklung der Gutschrift kümmern muss. Man bezahlt nur das, was man behält.

Auf Platz 3 der beliebtesten Bezahlsysteme liegt die Zahlung per Lastschrift sowie die Kreditkartenzahlung mit etwas über 10 %. Dieses Ergebnis resultiert vermutlich daraus, dass das Geld im Problemfall innerhalb von 8 Wochen vom Kunden zurückverlangt werden kann.

Trotz dieser Sicherheit erhält er trotzdem pünktlich und schnell seine Ware da im Normalfall der Versand direkt nach der Bestellung erfolgt.

Anders sieht es bei der Vorkasse aus, die mit knapp über 5 % zu den eher unbeliebten Bezahlmöglichkeiten gehört. Die Gründe dafür sind relativ klar, denn viele Sicherheiten hat der Kunde nicht und auch der Versand erfolgt in der Regel erst, wenn von der Buchhaltung die Freigabe erteilt wurde.

Alle anderen Bezahlmethoden liegen nach unseren Recherchen bei einem oder unter einem Prozent und werden deswegen in diesem Blogbeitrag nicht näher erläutert.


Welche Zahlungsanbieter sind die gängigsten bzw. werden oft genutzt?

Erst einmal sollten wir klären, was genau wir mit Zahlungsanbietern meinen, denn unter diesen Begriff fällt bei uns alles rund um PayPal, Amazon und Co.

Alle Zahlungsanbieter können wir hier natürlich nicht zeigen. Das wäre zwar gut für unsere Google SEO aber würde auch den Rahmen sprengen.

Deswegen konzentrieren wir uns hier auf die Anbieter, die uns als Shopware Agentur bei unseren Kunden immer wieder begegnen und vergleichen diese miteinander.


PayPal

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Natürlich kommt man, wenn man über Zahlungsanbieter bzw. Online Bezahlsysteme etwas schreibt, nicht an PayPal vorbei. Als Zahlungsanbieter ist das ehemalige Unternehmen von Elon Musk eines der am weitest verbreiteten Zahlungssysteme der Welt und genießt aufgrund seiner Sicherheitssysteme das Vertrauen vieler Kunden. Darüber hinaus versucht PayPal die Bezahlung mit immer weniger Klicks zu ermöglichen und hat hier mit “One-Touch-Verfahren” eine Möglichkeit für eine schnelle Zahlungsabwicklung geschaffen.

Bei den Kosten verlangt PayPal keine Einrichtungs- oder Grundgebühr, sondern berechnet eine Feste und eine an den Umsatz angepasste Transaktionsgebühr. Diese liegt in den meisten Fällen bei 2,49 % + 0,35 Euro pro Transaktion.

Dein Link zu PayPal: https://www.paypal.com/de/home


Amazon Pay

amazonpay


Amazon ist gefühlt überall und hat sich auch schon im Bereich der Zahlungsdienstleister einen Namen gemacht. Unter Amazon Pay ist der US Konzern in der Branche vertreten und bietet einen ähnlichen Service wie PayPal an. Auch hier können Kunden durch den Dienstleister Geld senden oder empfangen.

Durch die Verknüpfung zum Amazon Konto ist es aber auch möglich, auf externen Online Shops (die nicht zu Amazon gehören) mit seinen Amazon Zugangsdaten problemlos zu bezahlen. Außerdem verwendet Amazon Pay gleich die hinterlegten Versand- und Zahlungsinformationen, sodass eine erneute Eingabe durch den Kunden nicht mehr notwendig ist.

In Sachen Kosten sind sich Amazon Pay & PayPal sehr ähnlich, denn auch hier wird für die Bezahlung des Dienstleisters eine prozentuale bzw. feste Transaktionsgebühr verlangt. Diese sind je nach Transaktionsvolumen in einer Tabelle übersichtlich aufgeschlüsselt und beginnen für monatliche Zahlungsvolumen unter 5000 Euro bei 1,9 % variabler und 0,35 Euro fester Transaktionsgebühr.

Dein Link zu Amazon pay: https://pay.amazon.de/


Klarna

klarna


Das schwedische Unternehmen Klarna ist besonders durch den Kauf auf Rechnung bekannt geworden. Grund dafür ist, dass das Factoring Unternehmen die Übernahme der Risiken beim Kauf auf Rechnung, für den Shopbetreiber übernimmt. Das bedeutet, dass der Verkäufer in jedem Fall die Rechnung bezahlt bekommt (sogar bei Betrug), auch wenn der Käufer oder Kunde noch nicht gezahlt hat.

Mittlerweile bietet Klarna darüber hinaus auch den Kauf per Ratenzahlung an und gibt auch hierfür den Händler eine Zahlungsgarantie. Ebenso gehört der ehemalige Dienst von “Sofortüberweisung” (jetzt unter dem Namen “Sofort”) ebenfalls zum Klarna Konzern dazu. Bei Sofort kann der Kunde, ähnlich wie bei seinem Bankkonto, eine Überweisung tätigen, indem er sich mit seiner Kontonummer und dem entsprechenden Autorisierungsverfahren der Bank einloggt und bezahlt. Der Händler bekommt dann die entsprechende Bestätigung und kann den Versand vorbereiten.

Was die Kosten angeht, so berechnet Klarna für seine Dienste ebenfalls einen prozentualen Anteil und eine feste Gebühr pro Transaktion. Momentan sind das z.B. für den Dienst “Pay later” 3,25 % + 1,69 Euro pro Transaktion. Darüber hinaus wird für gewisse Dienste wie z.B. “Sofort” (ehem. “Sofortüberweisung”) auch eine monatliche Grundgebühr von 4,90 € bzw. eine Einrichtungsgebühr in Höhe von 59,90 € erhoben, was aus unserer Sicht etwas die Flexibilität nimmt.

Dein Link zu Klarna: https://www.klarna.com/de/


giropay

griropay


Giropay ist eigentlich kein richtiger Zahlungsanbieter, sondern vielmehr eine Überweisungsmethode, an welchem sich aktuell über 1500 Banken und Sparkassen in Deutschland beteiligen und dadurch nach unseren Recherchen bei vielen Kunden sehr beliebt.

Diese Zahlungsmethode erlaubt es dem Kunden per Banküberweisung in Echtzeit zu zahlen und übernimmt gleichzeitig für den Händler die Garantie für diese Zahlung. Als Shopbetreiber ist man also vollständig vor Zahlungsausfällen abgesichert und kann die Ware für den Kunden sofort versenden.

Giropay berechnet zunächst für seinen Dienst unabhängig vom gewählten Produkt eine Einrichtungsgebühr von einmalig 99 Euro und darüber hinaus auch sogenannte PSP-Entgelte. Diese liegen aktuell bei 5,90 Euro monatlicher Grundgebühr und 0,09 Euro pro Transaktion. Darüber hinaus können je nach Produkt (Zahlungsgarantie, Altersverifikation oder Kontoverifikation) zusätzliche Entgelte anfallen, die Ihr HIER nachlesen könnt.

Dein Link zu giropay: https://www.giropay.de/kaeufer/


paysafecard

paysafecard


Gerade bei der jüngeren Generation ist dieser Zahlungsanbieter sehr beliebt, weswegen wir ihn hier auch mit aufgenommen haben. Aber warum ist das so?

Paysafecard bietet ihren Kunden eine Bezahlmethode über ein Prepaid System, welches über ein großes Händlernetz aus Tankstellen, Supermärkten uvm. die Prepaid Karten vertreibt. Kunden können darüber lokal und einfach die Karten im Wert von 10, 15, 20, 25, 30, 50 und 100 Euro kaufen und im jeweiligen Shop einlösen. Nicht verbrauchtes Guthaben verfällt nicht und kann bei folgenden Einkäufen z. B. durch die Ergänzung mit einer weiteren Karte genutzt werden.

Dadurch richtet sich diese Bezahlmethode natürlich vermehrt an jüngere Kunde, welche z. B. noch keine Kreditkarte besitzen. Aber auch Usergruppen die z. B. Ihre Kreditkarte nicht online hinterlegen wollen, können diesen Anbieter Nutzen.

Was die Kosten für den Händler angeht, so bietet paysafecard ein “Standard-Staffelmodell”, basierend auf dem monatlichen Transaktionsvolumen an. Dieses wird aufgrund der sehr hohen prozentualen Anteile (15 % für geringe Volumen bis 9,5 % für hohe Volumen) im Staffelmodell durch ein sogenanntes High-Ticket Volume-Modell ergänzt. In diesem Modell setzt sich der Preis aus einer Gebühr in Höhe von 3,9 % und einer Pauschale von 1,50 Euro pro Transaktion zusammen und könnte aus unserer Sicht gerade für Händler mit großen Warenkörben interessant sein.

Paysafecard bietet Flexibilität, da keine keine Einrichtungsgebühren, monatliche Grundgebühren oder andere versteckte Kosten anfallen.

Dein Link zu paysafecard: https://www.paysafecard.com/de-de/


Was sind Payment Service Provider und was sind die Vor- und Nachteile?

Payment Service Provider sind Dienstleister, die als Schnittstelle zwischen Euch und den Zahlungsanbieter fungieren. Durch Verträge mit den verschiedenen Zahlungsanbietern können sie Euch eine Vielzahl an Online-Bezahlmethoden anbieten und diese einfach über eine Schnittstelle in Euren Shop integrieren.

Vorteile sind ganz klar, dass Ihr weniger administrativen Aufwand, weniger Verträge und für Eure Kunden mehr Zahlungsarten anbieten könnt.

Natürlich gibt es auch Nachteile, die jeder für sich selbst bewerten muss. Zum einen kommen durch den zusätzlichen Dienstleister weitere Kosten auf Euch zu, denn natürlich verzichten die Zahlungsanbieter nicht auf ihre Provision. Gleichzeitig möchte aber auch der Payment Service Provider was vom Kuchen abhaben und verlangt auch nochmal seinen Anteil.

Zum anderen haben die Payment Service Provider oftmals eigene Plugins, über die die Zahlungen abgewickelt werden. Auch das kann Vor- und Nachteile haben.

Ein Plugin im Shop Backend zu installieren ist natürlich eine sehr schlanke und schnelle Lösung alle möglichen Zahlungsarten zu integrieren.

Wenn dieses Plugin aber mal einen “Schluckauf” bekommt und nicht mehr richtig funktioniert, könnte das zu einem Problem werden.

Hier sollte aber jeder für sich selbst abwägen, ob und welcher Payment Service Provider für seinen Shop der Richtige ist.


Welche Payment Service Provider gibt es denn nun und sind für mich die Richtigen?

Um Euch die Entscheidung etwas zu vereinfachen haben wir im Folgenden ein paar der gängigsten Provider aufgelistet und die Unterschiede erklärt. Auch hier sind wir wieder auf die Anbieter eingegangen, welche uns als Agentur am häufigsten begegnen oder unser Interesse aufgrund der entsprechenden Lösungen geweckt haben.


Paypal Plus

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Ich habe ja schon bei den Zahlungsanbietern erwähnt, dass man nicht an PayPal vorbei kommt und natürlich finden wir auch hier PayPal mit einer eigenen Provider Lösung. Bei dem Portfolio hat PayPal Plus fast schon ein minimalistisches Angebot. Denn mit Lastschrift, Kreditkarte, Kauf auf Rechnung und natürlich Paypal, reduziert sich das Angebot auf diese vier Zahlungsarten, welche auch ohne PayPal Konto nutzbar sind.

Dafür übernimmt PayPal Plus das Zahlungsausfallrisiko, Risikomanagement und Mahnwesen und hat als zusätzliches Angebot den Express-Button für einen verkürzten Checkout.

Preislich gestaltet sich PayPal Plus ohne Setup- oder Monatsgebühren, dafür aber mit dem bekannten 2,49 % prozentualen Anteil und der festen Transaktionsgebühr von 0,35 Euro pro Transaktion.

Dein Link zu PayPal Plus: https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/paypal-plus


Heidelpay

heidelpay


Der Heidelberger Payment Service Provider ist mit seinen aktuell über 200 nationalen und internationalen Zahlungsvarianten, wohl einer der am vielseitigsten einsetzbaren Anbieter. Darüber hinaus lässt sich Heidelpay nicht nur für Shopsysteme nutzen, sondern ermöglicht auch eine Integration in die Marktplätze, was es Händlern die aus beiden Welten kommen deutlich vereinfacht.

Neben der großen Auswahl an Zahlungsmethoden bietet Heidelpay auch ein umfassendes Angebot an Payment und Premium Services an, die den Händler bei Bedarf in vielen Bereichen unterstützen können. Vielleicht auch ein Grund, warum das Unternehmen oft als Full-Service-Provider betitelt wird.

Was die Preisgestaltung des Zahlungsanbieters angeht, so findet man online ein umfangreiches “Preis- und Leistungsverzeichnis” vom März 2018. Daraus geht hervor, dass Heidelpay zuletzt unabhängig von der gebuchten Zahlungsart oder dem Service eine Einrichtungsgebühr von 99 Euro und monatliche Grundgebühr in Höhe von 19 Euro verlangt. Zusätzlich verlangt Heidelpay je nach Zahlungsart oder gebuchtem Service eine Einrichtungs- bzw. monatliche Grundgebühr, sowie eine feste oder prozentuale Transaktionsgebühr.

Dein Link zu Heidelpay: https://www.heidelpay.com/de/

Mollie

mollie


Mit Mollie möchten wir noch einen kleinen “Newcomer” ansprechen der sich gerade im deutschen Markt einen Namen macht. Die Anführungszeichen deswegen, weil der niederländische Zahlungsanbieter international schon recht bekannt ist und das wie gesagt nun auch in Deutschland versuchen möchte.

Mollie selbst verspricht dabei den Kunden ein schnelles Onboarding innerhalb von 10 - 15 Minuten und ein schlankes Tarifmodell, welches auf der Webseite eingesehen werden kann. Darüber hinaus bietet Mollie neben den gängigen Zahlungsmethoden wie Lastschrift, Überweisung oder PayPal auch die Zahlungsmethoden von Klarna an und das sogar ohne Vertragsbindung. Als Händler geht man bei Mollie nämlich nur den Vertrag mit dem niederländischen Zahlungsanbieter ein und um den Rest kümmert sich Mollie.

Was die Kosten bzw. sonstigen Verträge angeht, so ist Mollie gegenüber seinen Kunden sehr transparent und übersichtlich. Es gibt nämlich keine Einrichtungsgebühr, keine monatlichen Gebühren und keine Vertragslaufzeit. Kosten wie z. B. für die Nutzung von SOFORT Banking (0,9 % + 0,25 Euro) fallen nur für erfolgreiche Transaktionen an und das ist schon alles. Durchaus einfach und fair wie wir finden.

Dein Link zu Mollie: https://www.mollie.com/de/


Fazit

Einfach ist die Wahl des richtigen Anbieters natürlich nicht, wir hoffen aber Euch gezeigt zu haben, warum man sich darüber Gedanken machen sollte.

Außerdem wollten wir Euch zeigen, was uns als Agentur häufig begegnet und welche Vor- bzw. Nachteile der ein oder andere Anbieter und deren Lösung hat.

Schlussendlich können wir sagen, dass Payment Service Provider durchaus eine Überlegung wert sind, auch wenn diese zusätzlich Kosten verursachen können sie im Gegenzug den Aufwand reduzieren. Letztendlich hat man aber auch wieder hier die Qual der Wahl und muss sich entscheiden, ob man wirklich ein so großes Angebot an Services wie z. B. einem Risikomanagement benötigt oder einfach nur seinen Kunden die diversen Zahlungsarten einfach und unkompliziert ermöglichen möchte. Schließlich kann sich das auch positiv auf die Conversion auswirken.

Die Entscheidung liegt aber wie immer bei Euch :-)


Quellen:

https://www.shopware.com/de/news/so-findest-du-die-richtigen-zahlungsarten-fuer-deinen-shop/

https://www.fuer-gruender.de/wissen/unternehmen-fuehren/e-commerce/payment-service-provider/

https://t3n.de/news/payment-service-provider-psp-795015/

https://www.arboro.de/blog/zahlungsarten-und-payment-provider-im-onlinehandel/

https://trusted.de/payment-service-provider

https://www.gruender.de/paypal-alternativen/

https://www.mollie.com/de/pricing/

https://www.webshop-anbieter.de/payment-service-provider/

https://www.mollie.com/de/

https://www.wirecard.com/de

https://www.heidelpay.com/de/

https://www.paysafecard.com/de-de/

https://www.giropay.de/kaeufer/

https://www.paypal.com/de/home

https://pay.amazon.de/

https://www.klarna.com/de/

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